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re natur ErosionsschutzZu den dramatischen Auswirkungen des Klimawandels zählt die Erosion von Böden, Hängen und Ufern. Wind, Wasser und Wellen sorgen jedes Jahr dafür, dass mehrere Milliarden Tonnen an Böden abrutschen oder weggespült werden. Abhilfe schaffen Erosionsschutzgewebe aus Jute, Kokos, Holz oder Stroh.

Es gibt mehrere Arten von Erosion. Von besonderer Bedeutung sind die lineare Erosion und die Flächenerosion. Erstere tritt die besonders an Hängen nach starken Regenfällen auf. Zerren dagegen Wind, Wellen und Starkregen an der Oberfläche einer Böschung und rutschen große Flächen ab, spricht man von Flächenerosion. Oft vergessen und unterschätzt wird die Erosion durch Schichtenwasser. Gerade von Hängen wie beim Straßenbau angeschnitten oder Becken aus dem gewachsenen Boden ausgebaggert werden, kommt es zum Anschnitt von wasserführenden Schichten. Die Anforderungen an die Materialien zur Herstellung von Böschungsgeweben, Erosionsschutzmatten und Uferfaschinen sind also hoch. Welche Materialen eignen sich für den nachhaltigen Erosionsschutz?

Eine der häufigsten Ausgangsstoffe für Erosionsschutzmatten ist Jute. Jutematten oder Gewebe sind sehr leicht, sehr reißfest und verrotten schnell

Altere natur Erosionsschutz Kokosmatternativ zur Jute findet Kokos großen Einsatz als Erosionsschutzmaterial. Kokos eignet sich für die Kombination mit anderen Materialien wie Holzfasern oder Stroh oder Saatgut. Kokosfasern sind biologisch abbaubar, jedoch deutlich länger haltbar als Jutefasern, weshalb sie oft im Gewässerbau z. B. für die Herstellung von Faschinen eingesetzt werden.

Als sinnvolle und oft lokale Alternative bieten sich Stroh und Holzfasern an. Teilweise gibt es auch Experimente mit Matten aus Schafswolle. Allerdings sind Holzfasern und Stroh beim Zersetzungsprozess starke Stickstoffzehrer.

Wichtig bei allen Matten mit Saatgut ist der permanente Bodenkontakt, damit die Saat auch keimen kann. Zur Befestigung von Geweben und Netzen sind u-förmig gebogene Drahtbügel das Mittel der Wahl. Bei den Böschungsmatten haben sich Haften aus Metall und Holz durchgesetzt, die es in unterschiedlichsten Längen gibt. Mittlerweile gibt es ökologische Haften aus Mais- oder Kartoffelstärke, die sich rückstandslos im Boden zersetzen.

Mehr Informationen rund um den Erosionsschutz finden Sie hier: Erosionsschutz für Böschungen.

 

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