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KäferZur Biologischen Schädlingsbekämpfung im Gewächshaus bietet die artenreiche Ordnung der Käfer im Vergleich zu den Hautflüglern nur wenige Arten. Es handelt sich ausschließlich um die Familie der Marienkäfer, bei denen gleichermaßen Larven und Adulte räuberisch leben. Im Gewächshaus werden Marienkäfer vorwiegend zur Bekämpfung von Schild- und Schmierläusen ausgebracht. Der australische Marienkäfer Cryptolaemus montrouzieri ist eine nur 4 mm große Art, deren Larven sich von Eiern und Larven der Schmierläuse ernähren.

Erwachsene Käfer haben dunkelbraune Flügeldecken, Kopf, Rückenschild und Bauchseite sind orange gefärbt. Sie fressen alle Stadien und bei Nahrungsmangel auch Blattläuse und Larven anderer Insekten. Die älteren Larven betreiben Mimikry: Sie sind mit weißen wachsartigen Ausscheidungen und langen Wachsfäden bedeckt und dadurch kaum von den Schmierläusen zu unterscheiden. Bei genauem hinsehen erkennt man aber die für Käfer typische Kopfkapsel. Die Verpuppung erfolgt an der Pflanze.

Bei niedrigen Temperaturen und kurzen Tagen ist der Bekämpfungserfolg eingeschränkt. Sinkt die Temperatur unter 10°C, wird der Nahrungserwerb ganz eingestellt. Die Käfer können im Freiland bei uns nicht überwintern. Cryptolaemus montrouzieri kann in Kombination mit Leptomastix-Schlupfwespen ausgebracht werden.

Nützlinge können Sie direkt in unserem Online-Shop bestellen. Fragen aller Art zum Thema biologischer Pflanzenschutz beantworten wir in unserem Blog.

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