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Gartenlaubkäfer Blüte

Ende Mai sind die Gartenlaubkäfer (Phyllopertha horticola) aus dem Boden geschlüpft. Die Larven (Engerlinge) sind bei zahlreichem Vorkommen lästige Rasenschädlinge, aber auch Erdbeeren und Spargel werden geschädigt. Der 8 - 10 mm große Käfer ist durch seine braunen Flügeldecken, dem grün-metallisch gefärbten Halsschild und Kopf leicht erkennbar. Genauso wie Junikäfer, Maikäfer und Purzelkäfer gehört er zur Familie der Blatthornkäfer, deren typisches Merkmal die Lamellenfühler sind. Im Gegensatz zum dämmerungsaktiven Junikäfer schwärmt er um die Mittagszeit dicht über dem Rasen und ist auch oft an Blüten zu finden, wo er durch seine Fraßtätigkeit zusätzlichen Schaden verursacht. Es wird nur eine Generation pro Jahr ausgebildet.

Weiterlesen: Jetzt Nematoden gegen den Gartenlaubkäfer einsetzen

Tipula HHDie Wiesenschnake (Tipula paludosa) gehört zu den Zweiflüglern (Diptera) und wird systematisch den Mücken zugeordnet. Im Volksmund werden sie auch "Schneider" oder "Schuster" genannt. Während die jetzt umherfliegenden Schnaken völlig harmlos sind und nur Flüssigkeit aufnehmen, können die Larven bei hoher Dichte im Boden als gefürchtete Schädlinge auftreten. Sie fressen unterirdisch an den Graswurzeln, was zum Absterben der Grasnarbe führen kann. Das Ausmaß des Schadens wird allerdings erst im Frühsommer sichtbar, wenn sich auf der Rasenfläche gelb verfärbte oder absterbende Flächen abzeichnen.  Zusätzlichen Schaden können dann Vögel anrichten, die die dicht unter der Bodenoberfläche fressenden Larven herauspicken und dabei die Grasnarbe zusätzlich zerstören.

Weiterlesen: Die Wiesenschnake

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