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Effektiver und preiswerter Erosionsschutz
Die Erosionsschutzmatten-Standard stellen eine kostengünstigste Variante zur Erosionssicherung dar. Es handelt sich hierbei um Naturfasermatten ohne Saatguteinlage aus Stroh (Typ 4) und/oder Kokos (Typ 5 / Typ 6) oder anderen Fasern mit kurz-, mittel- und langfristigen Zerfallszeiten sowie unterschiedlichen Trägernetzen. Die Erosionsschutzmatten-Standard dienen zur Böschungs- und Ufersicherung. Zum raschen Vegetationsaufbau ist eine vorherige Aussaat (Nassansaat/Handsaat) sinnvoll.
 

  • Anwendungsbereiche:
    • Frisch mit Oberboden angelegte Böschungen
    • Neu geschaffene Geländeeinschnitte
    • Küstenschutz - Regenrückhaltebecken
    • Neu angelegte Wassergräben und Bachläufe
    • Bau von Straßengräben
    • Deponien und Tagebau 
    • Erosionsschutzmatten-Standard (mit Saatgut)
    • Erosionsschutz und Vegetationsansiedlung in einem Schritt

Die Begrünungsmatten-Standard mit Saatgut sind biologisch abbaubare Fasermatten mit eingelagertem Saatgut und Mulchstoffen. Die obere Erosions- und Keimlingsschicht besteht aus Stroh oder Heu (Typ 1), entweder gemischt mit Kokosfasern (Typ 2) oder nur aus Kokosfasern (Typ 3). Darunter liegt auf einem schnell aufweichenden Papier eine Mulchschicht aus organischen Stoffen, in die das Saatgut eingebettet ist. Diese verschiedenen Schichten werden beidseitig durch ein PP-Netz umschlossen und durch Versteppung zusammengehalten. Die organischen Fasern bauen sich - je nach Faserart - in unterschiedlichen Zeiträumen ab nach der die neu entstandene Vegetation den dauerhaften Erosionsschutz übernommen hat.
 

  • Anwendungsbereiche:
    • Frisch mit Oberboden angelegte Böschungen
    • Neu geschaffene Geländeeinschnitte
    • Küstenschutz
    • Regenrückhaltebecken
    • Ufereinfassung von Gewässern
    • Neu angelegte Entwässerungsgräben
    • Etablierung von Wildblumen
    • Schutz von Naturdenkmälern
    • Bau von Straßengräben
    • Deponien und Tagebau

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