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Fach-Glossar (917)

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Gegenspieler, hier: natürlicher Feind von Schädlingen
Die Anwachsrate ist der Teil an Pflanzen, Sprossen oder Saaten der nach der Ausbringung auf die Pflanzsubstrate tatsächlich dauerhaft angewachsen ist.

Ursprünglich in den tropischen Klimazonen beheimatete, mittlerweile in vielen Aquarien ansässige Süßwasserschnecke, die sowohl Kiemen als auch Lugen besitzt. Apfelschnecken sind Allesfresser, die sich sowohl von abgestorbenen Pflanzenteilen, Wasserpflanzen als auch von toten Fischen ernähren und damit zum biologischen Gleichgewicht in Gewässern beitragen können.

Der Apfelwickler ist ein kleiner Schadschmetterling. Die Larven (Raupen) fressen in den Früchten und mindern deren Qualität. Biologisch können Apfelwickler mit Trichogramma-Schlupfwespen und mit dem Nematodenprodukt nemapom bekämpft werden.

Aphelinus abdominalis ist eine Erzwespe, die speziell bisher schwer bekämpfbare Blattläuse parasitiert. Sie sticht die Läuse mit ihrem Legestachel an und legt ein Ei ab. Es entwickeln sich drei Larvenstadien in der noch lebenden Blattlaus. Erst das vierte und letzte Stadium tötet die Laus. Es bildet sich eine schwarz gefärbte Mumie.

Aphidius colemani ist eine Blattlausschlupfwespe, die über einen großen Wirtskreis verfügt, zu dem auch die häufigen Arten Myzus persicae (Pfirsichblattlaus) und Aphis gossypii (Grüne Gurkenlaus) gehören. Sie sticht die Läuse mit ihrem Legestachel an und legt ein Ei ab. Nach ca. 7 Tagen stirbt die Blattlaus ab und bildet eine sandbraun farbene Mumie. Nach weiteren 7 Tagen schlüpft das erwachsene Tier aus der Mumie und der Kreislauf beginnt von vorn. Dank der sehr guten Suchleistung von Aphidius colemani werden auch versteckt lebende Blattläuse aufgespührt und parasitiert.
Aphidius ervi ist eine Blattlausschlupfwespe, die speziell die bisher schwer bekämpfbaren Kartoffelläuse parasitiert. Sie sticht die Läuse mit ihrem Legestachel an und legt ein Ei ab. Nach ca. 7 Tagen stirbt die Blattlaus ab und bildet eine sandbraun farbene Mumie. Nach weiteren 7 Tagen schlüpft das erwachsene Tier aus der Mumie und der Kreislauf beginnt von vorn. Dank der sehr guten Suchleistung von Aphidius ervi werden auch versteckt lebende Blattläuse aufgespührt und parasitiert.

Aphidoletes aphidimyza ist eine räuberische Gallmücke, deren Larven sich von Blattläusen ernähren. Das ca. 2mm große nachtaktive Weibchen verfügt über eine hohe Suchaktivität. Es legt in seiner ein bis zweiwöchigen Lebenszeit bis zu 200 Eier gezielt in Blattlauskolonien ab. Die orange gefärbten Larven schlüpfen 2 bis 3 Tage später und häuten sich zweimal bevor sie sich nach 7 bis 14 Tagen im Boden verpuppen.

Eine für die Wasserqualität gute Alge. Sie ist wintergrün und versorgt den Teich dadurch auch im Winter mit Sauerstoff, der u.a. für das Überleben der Amphibien notwendig ist.
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