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Nutzung technischer Methoden für den Pflanzenschutz unter Berücksichtigung der Biologie eines Schaderregers (z.B. Gelbtafeln, Pheromonfallen)
Ein genau definierter Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Bestimmt durch die Umweltbedingungen wie Lage, Böden, Wasserhaushalt etc. In einem Biotop gibt es eine Lebensgemeinschaft von Tieren und Pflanzen, die sich auf den vorhandenen Lebensraum spezialisiert haben. Tümpel, Teiche oder ganze Lebensräume können Biotope sein.
chemische Mittel zur Bekämpfung von Schädlingen, in der Regel nicht im Agrarbereich verwendet. Dort unterscheidet man nach Algiziden, Herbiziden, Insektiziden.
Gymnosporangium sabinae. Pilzlicher Schaderreiger an Birnen mit Zwischenwirt Wacholder. Infektion der Birnenblätter im Frühjahr auf Blattoberseite als orange-rote Flecken sichtbar. Im Spätsommer durchwachsen des Blattes und Bildung von bräunlichen Wucherungen auf der Blattunterseite. Mit Sporenreife Freisetzung von Sporen und Infektion von Wacholder.

Bisamratten gehören nicht zu den heimischen europäischen Tieren, sondern wurden ursprünglich aus Nordamerika eingeschleppt. Da Ihr Lebensraum eng mit dem Wasser verbunden ist, kann es durchaus vorkommen, dass Sie eine Bisamratte an Ihren Garten- oder Schwimmteich antreffen.

Bitterling (Rhodeus sericeus amarus) íst eine einheimische Fischart, Vorkommen nördlich der Alpen und Pyrnäen. Bevorzugt die Uferzone stehender oder langsam fließender Gewässer, besonders mit sandigem oder schlammigen Grund. Ca. 9 cm langer Fisch, kleinster der Familie der Karpfenfische.

Eine Art von Dichtungsbahnen, heute häufig als PYE (Polymerbitumenbahnen) eingesetzt. Diese Dichtungsbahnen werden i.d.R. mit dem Untergrund verklebt und sind meist wurzelfest ausgestattet.
Bitumenedachbahnen werden vor allem in der Abdichtung von Flachdächern und flach geneigten Dächern (< 15 grad Dachneigung) eingesetzt. Durch die Ausführung mehrlagiger unter Hitzeeinwirkung miteinander verschweißter Bitumenbahnen wird eine langfristige Dachabdichtung erreicht.
Wie Blähton ein weit verbreiteter Leichtbaustoff für Dachbegrünungen. Besonders als Einschichtsubstrat für Extensivbegrünungen (mind. 6-8 cm stark) oder als Drainschicht für Intensiv (-mehrschichtaufbauten) mit mind. 8 cm Stärke aufgebaut. Die Wasserspeicherfähigkeit ist geringer als bei gereinigtem Bims. Blähtschiefer hat weiterhin den Vorteil, dass er leicht aus Silofahrzeugen auf die Dachflächen geblasen werden kann. Je nach Herkunft muß jedoch auf den Salz-bzw. Kalkgehalt geachtet werden.
Ähnlich wie Blähschiefer ein Leichtbaustoff für Drainschichten oder als Einschichtsubstrat. Er wird gebrochen (Substrat) oder ungebrochen (Drainage) verwendet. Die Wasserspeicherfähigkeit des gebrochenen Materials ist wesentlich höher als die des ungebrochenen Blähtons. Auch hier ist das Aufblasen mit Silofahrzeugen möglich
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