Fach-Glossar

Gelbrandkäfer (Dytiscus marginalis)
Stichwörter: Gelbrandkaefer, Käfer, Insekten, Wasserbewohner, Teichbewohner, Räuber, Gelbrandkäferlarve, Gelbrandkaeferlarve, Larve

Ein ca. 30-35 mm langer, in Europa häufig vorkommender Käfer. Er bewohnt bevorzugt kleine, mit Pflanzen bewachsene Teiche und Tümpel.
Das Weibchen legt die Eier in die Stengel der Pflanzen.
Die Larven sind graubraun gefärbt und ernähren sich von Kaulquappen, Fischchen etc, die Sie mit Ihren ausgeprägten Mandibeln (Beißzangen) fangen.
Die Larven erreichen eine Länge von 80 mm und verpuppen sich außerhalb des Gewässers, wo sie sich zu ausgewachsenen Käfern entwickeln.

Auch die Käfer leben räuberisch und können ein Alter von 5 Jahren erreichen. Sie überwintern im Bodenschlamm des Gewässers.
In der Nacht kann der Gelbrandkäfer kilometerweite Flüge unternehmen um neue Gewässer zu erreichen, die ihm als Lebensraum dienen können.


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