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Bauarten und Anwendungsgebiete

Wesentliche Unterschiede bestehen bei der Einspeisung des Grauwassers und der Wahl des Bodenkörpers. Für die Einspeisung des Grauwassers gibt es folgende Möglichkeiten:

Bei den Bodenkörpern herrschen drei Grundtypen vor: Die Bauarten sind: Die Stellung aller Varianten ist die Vorklärung oder die Nachklärung von Abflüßen. Weiteres Kriterium ist die Flächenbemessung. Bei kiesig-sandigen Bodenkörpern empfiehlt sich eine spezifische Fläche von ca. 3,5-5 m2/EW bei niedrigen Restschmutzkonzentrationen. Bei bindigen Bodenkörpern ca. 1-4 m2/EW oder 3m3 Bodenvolumen/EW bei nichtbindigem Boden, damit eine ausreichende Reinigungsleistung erzielt wird. Der Anwendungsbereich liegt in Gemeinden, die nicht an Kläranlagen angeschlossen sind, des weiteren als Langsamsandfilter für die Trinkwasseraufbereitung und zur Entkeimung von Gießwasser in Gärtnereien.

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