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Pumpe mit für WasserspielDas technische Herzstück bei der Gestaltung mit bewegtem Wasser ist die Pumpe. In Zeiten steigender Energiepreise wird man sensibler und kritischer gegenüber energiehungriger Technik im Garten. Die Gründe dafür sind, auch in hochpreisigen Gartenanlagen, selten die Unterhaltungskosten. Viel eher ist es das Gefühl der Verantwortung und Nachhaltigkeit gegenüber der Umwelt. Vorbei sind für den Galabauer die Zeiten, in denen er einfach die stärkste Pumpe für den Bachlauf oder Schwimmteich gewählt hat. Heute erwartet Gartenbesitzer vom Unternehmer die Fachkompetenz, die passende Technik auszuwählen. Für die Auswahl der Pumpe gibt es drei Parameter:

  • Förderhöhe
  •  Fördermenge
  • Energieverbrauch

Diese Kennzahlen geben die Hersteller auf den Verpackungen der Pumpe in Form der Pumpenkennlinie an. Aus ihr lassen sich die passenden Fördermengen und –höhen einfach herauslesen und damit die passende Pumpe mit dem geringsten Energieverbrauch ermitteln. Hier spielt die geodätische Förderhöhe (Höhendifferenz zwischen Ein- und Auslaufwasserspiegel) eine Rolle. Setzen wir eine Tauchpumpe im Becken ein, dann zählt der Höhenunterschied zwischen den beiden Wasserspiegeln (Becken und Wasserfallausgang). Und der beträgt  2,5 m. Bei einer trocken aufgestellten Pumpe dagegen ist es die volle Höhendifferenz von 3,5 m. Ganz wichtig wird diese Kennzahl beim Einbau von Pumpen in Zisternen, deren Wasserstand sich während des Betriebs ändert, also zum Beispiel sinkt. Dann steigt der Höhenunterschied zwischen Ein- und Auslauf und bei knapp ausgelegten Pumpen kommt eventuell zu wenig Wasser aus dem Quellstein oder der Fontäne.
BachlauflängeWelche Rolle spielt die Distanz von 10 m zwischen Becken und Quelle? Keine. Vorausgesetzt, Sie wählen den richtigen Schlauch. Denn je kleiner der Schlauch, desto größer die Druckverluste (Reibungsverluste) im Schlauch. Und desto größer und energiehungriger wird die Pumpe. Ein Beispiel: Sie haben gerade einen Schlauch parat, der 1“ Innendurchmesser hat. Der Druckverlust in der Schlauchleitung ergibt sich aus der Schlauchlänge und der Wassermenge, die dort durch soll. Berechnen lässt sich das leicht mit dem Programm Druckverlust, das auch als Onlineversion und für Smartphones zur Verfügung steht. Bei einer geforderten Wassermenge von 6 cbm/h beträgt der Druckverlust in diesem Schlauch rund 4,4 m oder 0,44 bar. Wählen Sie dagegen den Schlauch mit 1,5“ Innendurchmesser, reduziert sich der Druckverlust auf 0,06 bar oder 60 cm! Schon die Anschaffungskosten der schwächeren Pumpe kompensieren die höheren Investitionen für den größeren Schlauch, von den Energiekosten ganz zu schweigen.
 

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