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Sichtschutz aus Weidenruten im BauDie Weide, botanisch in die Gattung Salix eingeteilt, ist die artenreichste Gehölzgattung in unseren Breitengraden.
Sie ist in fast allen Höhenlagen anzutreffen, in den Alpen als auf dem Boden kriechende Art (Kraut-Weide – Salix herbacea) oder im Tiefland als Stamm mit bis zu 30 Metern Höhe (Silberweide – Salix alba).
 
Diese weite Verbreitung verdankt sie vor allem ihrer Fähigkeit, sich auf Standorten auszubreiten und als Pioniergehölz aufzutreten, wo andere Pflanzen durch die Beschaffenheit des Bodens schlechte Überlebenschancen haben.
 
Die Ausbildung einer Pfahlwurzel mit unzähligen, langen Seitenausläufern ermöglicht es der Weide, schnell anzuwachsen und karge Böden zu besiedeln. Für Botaniker stellt die Weide ein sehr schwer zu bestimmendes Gehölz dar. Verantwortlich sind hierfür ihre Fähigkeiten, sich mit anderen Weidenarten zu kreuzen und die Ausbildung von verschiedenartigen Blättern und Zweigen durch unterschiedliche Umwelteinflüsse wie Sonneneinstrahlung oder Nährstoffangebot. Zur Verarbeitung von Weiden ist das Wissen um die Art aber äußerst wichtig, da sich nicht alle Weidenarten für Flechtarbeiten eignen.
Hier gelten als die wichtigsten Arten Korb- oder Hanf-Weide (S. viminalis), Amerika-Weide (S. cordata) und Purpur-Weide (S. purpurea).
 

 
 
 
Zäune und Sichtschutz aus Weide

  • Die Weiden von re-natur stammen aus regionaler Forstwirtschaft.
  • Durch den Wunsch nach individuellen Gestaltungsmöglichkeiten für den eigenen Garten sowie ihre gute Verarbeitbarkeit erfreuen sich Weiden in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit.
  • Es können sowohl lebende als auch nicht austriebsfähige Zäune und Sichtschutzelemente hergestellt werden.
  • Bei Fertigelementen ist der Aufwand an Arbeitszeit für den Zaun recht gering, 
  • die Elemente müssen nur an vorher im Boden verankerten Pfosten, zum Beispiel aus Edelkastanie, befestigt werden.
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