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Nacktschnecken sind mit 35 Arten in Deutschland vertreten, von denen einige durch ihre Fraßtätigkeit große Schäden an Gemüse- und Zierpflanzen verursachen und daher nicht gern gesehen werden. Sie tragen kein schützendes Haus mit sich herum und sind so besonders gefährdet, auszutrocknen oder von Feinden verspeist zu werden. Die Nacktschnecken besitzen als Schutz einen starken Körperschleimfilm und sind überwiegend bei feuchtem Wetter oder in der Dunkelheit unterwegs. Dieser Schleim soll Fressfeinde (z. B. Igel, Kröten) abschrecken, indem er besonders übelschmeckend oder so klebrig ist, dass er z. B. die Mundwerkzeuge von räuberischen Laufkäfern verklebt. Zu den schädigenden Arten gehören beispielsweise die Ackerschnecke (Deroceras reticulatum), die Wegschnecke (Arion sp.) sowie besonders die sich in den letzten Jahren massiv ausbreitende Spanische Wegschnecke (Arion vulgaris).

Inzwischen gibt es auch räuberische Nematoden der Art Phasmarhabditis hermaphrodita, die gegen Nacktschnecken eingesetzt werden. Andere Lebewesen, auch viele Gehäuseschnecken, Regenwürmer und Igel werden jedoch verschonen.

Die Phasmarhabditis-Nematoden suchen Nacktschnecken über den Boden aktiv auf. Nach erfolgter Parasitierung stellt die Schnecke zunächst die Fraßtätigkeit ein und stirbt wenige Tage später ab. Der Nützling vermehrt sich in der toten Schnecke und begibt sich auf erneute Wirtssuche. Auf diese Weise kann mit einer langandauernden Wirkung gerechnet werden.

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