Der Kleine Frostspanner gehört zu den häufigen Schädlingen an Obstbäumen. Er kommt aber auch an Eiche, Ahorn, Hainbuche oder Linde vor. Es wird nur eine Generation im Jahr ausgebildet.
Raupen-Leimring 6 m
Leimringe/Leimgürtel zum Schutz von Obst- und Ziergehölzen vor Schädlingen, die am Stamm hoch- oder herunterkriechen oder sich dort sammeln (z. B. gegen Frostspanner, Ameisen, Blattläuse, Kastanienminiermotte). Da die Leimringe nicht selektiv fangen, sollten sie direkt nach dem Einsatzzeitraum wieder entfernt werden.
Länge: 6 Meter
Leimringe zum Schutz von Obst- und Ziergehölzen vor Schädlingen, die am Stamm hochkriechen oder sich dort sammeln (z. B. Frostspanner, Ameisen, Blattläuse, Blutläuse, Kastanienminiermotte).
Einsatzzeitraum je nach Schädling unterschiedlich:
- Frostspanner und Blutläuse: ab Ende September bis März
- Ameisen, Blattläuse, Haselnussbohrer, Schneespanner: März bis Juli
- Kastanienminiermotte: Mitte April bis Mitte Mai
Die flugunfähigen Weibchen des Frostspanners klettern ab Ende September zur Eiablage in die Baumkrone. Durch den Leimring werden sie am Aufstieg gehindert und die Eiablage verhindert. Blattlauskolonien werden oft durch Ameisenkolonien bewacht, wodurch natürliche Gegenspieler (Marienkäfer, Gallmücken, Schlupfwespen) es schwer haben, die Blattlauspopulation zu verringern.
Der Raupen-Leimring besteht aus einem "Kriechleim", der nur Insekten fängt, die in den Leim hineinkriechen. Dadurch wird die sogenannte Brückenbildung auf dem Leimring, z. B. durch klebenbleibende Insekten, vermieden.
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