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re-natur rasenschutzgewebeWas haben Maulwürfe, Wühlmäuse, Nacktschnecken und Engerlinge gemeinsam? Sie alle lieben unseren gepflegten Rasen und erschweren dadurch so manchem Gartenbesitzer das Leben. Ein neues Rasenschutzgewebe bietet nun die Möglichkeit, die ungebetenen Untermieter auf natürliche Art und Weise von Rasen und Pflanzen fernzuhalten. Zusätzlich nehmen Nematoden (Fadenwürmer) den Kampf gegen zudringliche Schädlingslarven auf.

Das Rasenschutzgewebe ist eine sinnvolle Erweiterung der Produktlinie aus dem Hause re-natur. Das auf ökologisch verträgliche Techniken und Materialien spezialisierte Unternehmen präsentiert mit dem Spezialgewebe ein modernes Verfahren des biotechnischen Pflanzenschutzes. „Bei dieser Form des Pflanzenschutzes nutzen wir die natürlichen Verhaltensweisen von Schädlingen und anderen unerwünschten Gartenbesuchern, um sie abzuhalten“, erklärt Dr. Helmut Haardt, Entomologe und Leiter der Abteilung Nützlinge und biologischer Pflanzenschutz bei re-natur.
Etwa zehn Zentimeter unter der Bodenoberfläche eingebracht, hindert das Rasenschutzgewebe Wühlmäuse und Maulwürfe daran, die Grasnarbe zu durchstoßen und den Rasen mit ihren Erdhaufen zu verunstalten. Auch Engerlingen, also den Larven klassischer Schädlinge, macht der horizontale Zaun im Erdreich zu schaffen: Altlarven können im Frühjahr nicht aus tieferen Bodenschichten an die Bodenoberfläche gelangen und Junglarven wird der Weg in frostfreie Bodentiefen versperrt. Sie sterben über Winter ab. Mit dem Rasenschutzgewebe kann die Zahl der Schädlinge im Garten somit auf lange Sicht stark reduziert werden. „Dies ist vor allem deshalb interessant, weil das Vorkommen der Engerlinge seit einigen Jahren rapide ansteigt“, weiß Dr. Haardt. „Viele Gartenbesitzer sind der Verzweiflung nahe, weil die Larven und die fertig entwickelten Schädlinge jedes Jahr in großer Zahl ihre Pflanzen befallen und stark schädigen“.

Das re-natur Rasenschutzgewebe besteht aus stabilem, verrottungsfestem PE-Gewebe und ist als Rollenware in Breiten von 2 Metern lieferbar. Besonders gut und einfach kann es bei der Neuanlage von Rasenflächen eingesetzt werden. Sind bereits Rasenflächen vorhanden, können diese zum einen unterschnitten und nach Verlegen des Gewebes neu aufgebracht werden. Alternativ kann der Rasen mit einer neuen Schicht Erde und dem Rasenschutzgewebe bedeckt und dann neu eingesät werden. Der alte Rasen verschwindet zwar in diesem Fall, dient aber dem frisch gesäten Rasen als nährstoffhaltige Humusschicht.
Wer bei der Bekämpfung ungebetener Gartenbewohner andere, aber nicht weniger effektive Wege einschlagen möchte, dem rät Dr. Haardt zum Einsatz nützlicher Nematoden. Die gezüchteten Fadenwürmer werden im Erdreich gezielt auf bestimmte Schädlinge losgelassen und gewinnen in der biologischen Schädlingsbekämpfung zunehmend an Bedeutung. „Nematoden helfen zwar nicht gegen Maulwürfe und Wühlmäuse, bei der Bekämpfung von Schnecken, Dickmaulrüsslern, Purzel- und Gartenlaubkäfern, Trauermücken und vielen weiteren Schädlingen leisten sie aber ganz hervorragende Arbeit“, berichtet Nützlingsexperte Haardt. Die Gegenspieler der schädlichen Organismen werden je nach Bedarf in hoher Dichte im Garten angesiedelt. Hierzu füllt man die mikroskopisch kleinen Fadenwürmer ins Gießwasser und wässert anschließend die zu behandelnden Kulturen. Wie das Rasenschutzgewebe können auch die Nematoden direkt bei re-natur unter www.re-natur.de bestellt werden.

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