Erosionsschutzmatten sollen den Boden sichern – klar. Doch die Varianten aus der Paludikultur können mehr als das. Wir zeigen fünf Einsatzbereiche, in denen sie ihre Stärken ausspielen. Darunter sind auch einige, die man nicht sofort auf dem Zettel hat. Zum Beispiel der Einsatz auf Spielplätzen oder auf Festivals.
Erdanker für Erosionsschutzmatten
Die Erdanker werden auch als Haften bezeichnet und dazu verwendet, um alle Arten von Erosionsschutzgewebe, bzw. -matten nach der Verlegung am Boden zu fixieren.
Material: Holz oder Stahl
Länge: 200 bis 400 mm
Hinweis:
Die Haften sind in Verpackungseinheiten von je 250 bzw. 500 Stück erhältlich.
Produkteigenschaften Erdanker für Erosionsschutzmatten aus Holz oder Stahl
Die Erdanker sind als biologisch abbaubare Variante aus Holz oder als kostengünstige Variante aus Stahl verfügbar. Es sollten je nach Böschungsneigung und Bodenverhältnisse 3 - 5 Haften pro m² verwendet werden. Denn ohne ausreichenden Bodenkontakt des Erosionsschutzgewebes würde es seine Wirkung verlieren. Die Haften sind unbedingt erforderlich, um die Matten, bzw. das Gewebe vor Windfang zu sichern und um das Anheben beim Keimen der Vegetation zu verhindern.
Technische Daten
Material: Stahl oder Buchenholz (unbehandelt)
Länge: 200, 300, 400 mm
Länge Querdübel Stahl: 45 mm / Holz: 50 mm
Durchmesser Stahl: 4 mm
Breite/Stärke der Holzhafte: 20 mm/10 mm
Die Haften sind in Verpackungseinheiten von je 250 bzw. 500 Stück erhältlich.
Hinweis:
Bei der Auswahl des Materials sollte neben den Aspekten der Nachhaltigkeit und der Wirtschaftlichkeit auch berücksichtigt werden, ob die Flächen später gemäht werden bzw. ob nach der Bauphase Personen die Fläche betreten. Metallhaften schaden im Zweifelsfall dem Mähwerk und sollten natürlich auch nicht herausgezogen und zweckentfremdet werden.
re-natur GmbH, Charles-Ross-Weg 24, 24601 Ruhwinkel, 04323-9010-0 info@re-natur.de








Login and Registration Form