Jutegewebe / Jutenetz 500g/m²
Das Jutegewebe ist ein reines Naturprodukt aus gestricktem Jutenetz mit einer Maschenweite von ca. 18 x 11 mm und einem Gewicht von ca. 500 g/m².
Das Netzgewebe wird unter anderem bei der Böschungssicherung als leichte Erosionsschutzmatte eingesetzt. Oft wird es auch bei neu angelegten Gräben oder leichten Schrägen sowie an Teichrändern verwendet, um das Erdreich vor Erosion zu schützen, bis die Begrünung verwurzelt ist und hierdurch Erosion langfristig verhindert.
Rollenformate: 1,22 x 50 m = 61 m²
Hinweis:
Der Verkauf des Jutegewebes erfolgt nur in ganzen Rollen.
Grobmaschiges Jutegewebe / Jutenetz aus 100 % Jute
Jute ist eine Naturfaser, die als geflochtenes Netz, auf verschiedene Art eingesetzt werden kann. Es wird unter anderem als leichte Erosionsschutzlage für neu angelegte leichte Erdwälle, Böschungen, Gräben oder Ebenen verwendet. Flächig verlegt und mit entsprechenden Holz- oder Stahlhaften im Boden verankert, schützt es den Boden und frisch ausgebrachtes Saatgut vor Erosion durch Wind und Wasser. Da das Jutegewebe schnell verrottet, sollte es nur in Verbindung mit einer Aussaat von Gräsern und Kräutern aufgebracht werden. Das Gewebe besteht vollständig aus Naturfasern, ist umweltfreundlich und wird natürlich vollständig biologisch abgebaut.
Bei Bedarf können Sie die Rollenware ganz einfach mit einer guten Schere auf die gewünschte Länge zuschneiden.
Technische Daten des Jutegewebes
Material: 100 % Jutegewebe
Gewicht: 500 g/m²
Maschenweite: ca. 18 x 11 mm
Rollenformate: 1,22 x 50 m = 61 m² (Die Lieferung erfolgt nur in ganzen Rollen.)
Haltbarkeit: ca. 12-24 Monate
Die Anwendung und Verlegung von Jutegewebe bei der Hangsicherung
Damit Sie bei der Erosionssicherung am Hang oder einer Böschung optimale Ergebnisse erlangen, sind einige Dinge zu beachten.
Die Fläche soll frei von Bewuchs und Steinen oder Stümpfen sein, damit das verlegte Jutenetz überall direkt auf dem Boden aufliegt.
Sofern es die Einbausituation zulässt, ist das Jutegewebe vom höchsten Punkt der Böschung nach unten abzurollen. Hierbei wird das abgerollte Jutenetz je nach Steilheit der Böschung mit 3 bis 4 sogenannten Haften (Erdankern) aus Stahl oder aus Holz am Boden verankert. Am oberen Ansatzpunkt sollte das Netz ca. 20 cm tief eingegraben werden.
Die nachfolgenden Bahnen werden immer mit einer Überlappung von ca. 15 cm an die vorherige Lage aus Jute angesetzt. Eine Befestigung beider Bahnen innerhalb der Überlappung ist sinnvoll.
Anschließend kann die Fläche bei Bedarf zusätzlich gemulcht werden, denn das Jutenetz hilft dabei, das Abrutschen zu verhindern.
Wissenswertes:
Die Jutefasern werden aus, die aus den gerösteten Stängeln der Jutepflanzen ( Corchorus capsularis oder Corchorus olitorius) gewonnen. Jutepflanzen wachsen in tropischem Klima und die Pflanzen gehören zur Familie der Malvengewächse.
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