Erosionsschutzmatten Typ IV - VI mit Jutegewebe (ohne Saatgut)
Die Erosionsschutzmatten Typ IV-VI stellen die kostengünstigste Möglichkeit zum Erosionsschutz dar. Es handelt sich hierbei um Naturfasermatten ohne Saatguteinlage aus Stroh und/oder Kokos oder anderen Fasern, beidseitig mit Jutefaden und Jutenetz versteppt
Rollenformate: 1,20 x 42 m und 2,40 x 42 m
Hinweis:
Die Abgabe der Erosionsschutzmatten erfolgt nur in ganzen Rollen.
Produkteigenschaften Erosionsschutzmatte Typ IV- VI mit Jutegewebe ohne Saateinlage
Die Erosionsschutzmatten ohne Saatgut werden aus organischen Faserstoffen, wie Stroh-, Kokos-, Holzfasern oder einer Mischung daraus, ohne Beimischung von Mulchstoffen oder Saateinlage hergestellt. Die natürlichen Fasern werden beidseitig mit Jutefaden und Jutenetz versteppt und zusammengehalten. Sie dienen zur Böschungs- und Ufersicherung und finden auch in privaten Gärten ihren Einsatz. Zum raschen Vegetationsaufbau ist eine vorherige Aussaat (Nassansaat/Handsaat) sinnvoll. Die Matten schützen zuvor eingesäte Flächen nicht nur vor Erosion, sondern sorgen auch für optimale Wachstumsbedingungen, was zu einem noch schnelleren und besseren Schutz führt. Die Naturfasern zersetzen sich in verschiedenen Zeiträumen - je nach Faserzusammensetzung. Bis die endgültige Vegetation die Aufgabe übernimmt, schützen und stabilisieren die Matten auf natürliche Weise die Schicht unter sich. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern reduziert das Risiko von Umweltauswirkungen.
Technische Daten
Material: 100 % Stroh/Heu / 50 % Kokos + 50 % Stroh / 100 % Kokos, beidseitig mit Jutefaden und Jutenetz versteppt
Gewicht: 450 g/m²
Rollenformate: 1,20 x 42 m, 2,40 x 42 m
Einsetzbar für Böschungsneigungen: 1:3, 1:2 bis 1:1
Lebensdauer: ca. 12 Monate
Die Lieferung erfolgt in ganzen Rollen.
Einsatzbereiche:
- Straßen- und Autobahnböschungen
- Wallabdeckungen
- Flußufer und Gräben
- Hänge in Privatgärten und Parkanlagen
Hinweis zur Verlegung
Es ist möglich, die Böschungsmatten sowohl auf vorher eingesäte oder mit Saatgut angespritzte Flächen als auch auf unbehandelte Böden zu verlegen.
Es wird empfohlen, die Erosionsschutzmatten mit 3 bis 5 Holz- oder Stahlhaften pro m² zu befestigen (je nach Bodenbedingungen).










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