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blattfraß klein

Die typischen Fraßspuren an den Blättern von Kirschlorbeer, Rhododendron und vielen anderen Pflanzen verraten ihn: der Dickmaulrüssler hat seine Spuren hinterlassen und bald werden seine Larven beginnen, an den Pflanzenwurzeln zu fressen. Während der Schaden an den Blättern nicht schön anzusehen ist und auch Assimilationsfläche verloren geht, kann der Fraßschaden an den Wurzeln zum Absterben der Pflanzen führen.

Mit Hilfe von parasitären Fadenwürmern (Nematoden) kann man bereits ab 5 °C Bodentemperatur die im Boden lebenden Larven des Dickmaulrüsslers bekämpfen.

Weiterlesen: Bereits jetzt an die Bekämpfung des Dickmaulrüsslers denken!

 

re natur BiodesignpoolsDas langweilige 8x4 m Pool-Becken hat ausgedient. In guten Sommern ein gefragter Freizeitspaß, aber nur für einige wenige Wochen im Jahr. Den Rest der Zeit stehen Pflege und Kosten weit über Nutzungsqualität und Ästhetik. Das war bis vor kurzem die Realität und selbst kreative Poolgestalter konnten sich selten von den klassischen Rechteckformen lösen. Oder zumindest nur mit großem technischen und finanziellem Aufwand. Das ist jetzt vorbei: Die Biodesignpools sind die Lösung für kreative Gartenbesitzer und Bäderbetreiber.

Weiterlesen: Wohlfühlfaktor Hoch 10 – BIODesignpools

 

re natur Lilie fuers WebAusgestattet mit injektionsnadel- oder greifzangenähnlichen Waffen ziehen sie in die Schlacht: Tausende von Schlupfwespen, Raubmilben, Blattlauslöwen und Co sind im geschützten Gemüse-, Zierpflanzen- und Beerenobstbau für uns im Einsatz. Gnadenlos begeben sie sich auf die Jagd nach Blattläusen, Spinnmilben, Weißen Fliegen und Thripsen. Der Appetit der kleinen Räuber ist unglaublich. Eine Florfliegenlarve vertilgt in ihrer nur knapp zweiwöchigen Lebenszeit bis zu ihrer Verpuppung bis zu 500 Blattläuse oder bis zu 10.000 Spinnmilbeneier. Zusammen können die ca. 500 Nachkommen eines einzigen Florfliegenweibchens also bis zu 250.000 Blattläuse oder 5 Millionen Spinnmilben eliminieren.

Weiterlesen: Biologischer Pflanzenschutz – natürlich gegen kleine Vegetarier

Die Verwendung von Pestiziden ist im konventionellen Erwerbsgartenbau weiterhin von Bedeutung, insbesondere bei der Bekämpfung von pilzlichen Erregern. Für den Anwender stellt sich die Frage, wie schädlich sind diese Mittel für die jeweiligen Nützlinge in seiner Kultur und wie lang sind die Wartezeiten für später auszubringende Nützlinge?

Forschungen an Universitäten, in Industrie und Behörden haben sich dieser Fragestellung angenommen und es liegen bereits Ergebnisse in Form von umfangreichen Kompatibilitätslisten vor. Pflanzenschutzämter und Nützlingslieferanten geben ausführliche Auskunft zu dieser Fragestellung. Im Allgemeinen sind Fungizide weitaus verträglicher als Insektizide und Acarizide. Viele Fungizide lassen sich problemlos mit dem Nützlingseinsatz kombinieren. Neu ist die Entwicklung von pilzlichen Präparaten, die pflanzenschädigende Pilze in ihrem Wachstum unterdrücken. Noch gibt es aber nur für wenige Anwendungsmöglichkeiten geeignete Mittel.

Bei zu spätem Erkennen eines Schädlingsbefalls im Erwerbsgartenbau oder bei unsachgemäßer Anwendung der Nützlinge kann eine einmalige Anwendung eines Insektizides notwendig werden. Dann ist darauf zu achten, daß dieses zumindest als nützlingsschonend eingestuft ist. Über Wartezeiten und Schädigungsgrad sollte sich der Anwender aber trotzdem informieren, da auch diese Mittel einen Teil der vorhandenen Nützlinge vernichten können. Hobbygärtner sollten auf chemische Pflanzenschutzmittel vollständig verzichten. Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von guten biologischen Präparaten zur Pflanzenstärkung bei Pilzbefall. Haben sich Blattläuse, Weiße Fliegen oder Spinnmilben schon zu stark vermehrt, können ungiftige Kaliseifenpräparate gespritzt werden. Diese Mittel töten ausschließlich die direkt getroffenen Insekten und Milben. Daher überlebt immer ein Teil der Schädlinge die Behandlung. Sofort nach dem Trocknen des Spritzbelages sollten Nützlinge ausgebracht werden, die dann die verbliebenen Schädlinge abtöten.

 re natur Kastanienzaun am SchwimmteichSeit langem haderte ich mit einigen Ecken in unserem Garten. Nach einer größeren Umgestaltung des Gartens, dem auch einige Pflanzen zum Opfer fielen, dominierten in einigen Gartenbereichen mehr oder weniger große Lücken. Das ist an sich nicht schlimm, denn unsere Hecken schließen dieses gärtnerische Vakuum über kurz oder lang mit ihrem dichten Blättermantel. Doch genau das wollte ich verhindern, oder zumindest hinauszögern, denn seien sie auch noch so verschieden in Blattform und Grünton – am Ende trösten sie nicht darüber hinweg, dass an diesen Stellen eines fehlt: Farbe! Grün ist schön, zur Abwechslung gehört aber zumindest in den Herbst- und Frühjahrstagen ein wenig Farbe.

Weiterlesen: Kreative Farbenspiele – Kastanienzäune im Farbenrausch.

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